Der Dienst

…. Hand in Hand

Hinter dem Dienst Hand in Hand steckt die Idee, dass nicht jeder direkt eine Vollzeit-Assistenz benötigt.

Wir setzten uns in die Nische die noch frei ist, da wo nur punktuell und stundenweise jemand auf Assistenz angewiesen ist. Warum? Na, weil wir denken, dass eine Lücke zum füllen da ist.

Die Assistenten die wir für euch anstellen, begleiten dich auf die Arbeit, Studium oder zur Ausbildung. Sie begleiten dich auch, wenn du nur für ein paar Stunden einen Ausflug machen willst oder du ein paar Stunden Hilfe zuHause benötigst.

Wir arbeiten natürlich auch mit dem persönlichen Budget. Für euch Assistenznehmer*innen bedeutet das: wir „betreuen“ euch auf Basis des persönlichen Budgets. Das heißt schlichtweg, dass wir mit dir:

-Anzeigen im Internet verbreiten um potenzielle neue Assistent*innen anzuwerben- damit wir über die Zeit euer bestes Team zusammenstellen können-

-mit euch durch den Bewerbungsprozess gehen

-wenn wir dann Assistent*innen gefunden haben, die dir sympathisch sind, diese anstellen und

-eure Dienstpläne erstellen für den jeweiligen Monat. Und auch hier ist eure Mitsprache natürlich für uns von großem Nutzen, wenn ihr z.B. eine Aktivität habt an einem bestimmten Tag, die ihr am liebsten mit einem*einer bestimmten Assistent*in zusammen machen wollt.

Das Team besteht also nicht nur aus Assistent*innen. Du als Assistenznehmer*in gehörst dazu. Wir bauen auf aktiven Austausch. Was heißt das? Das heißt, dass es hier nicht darum geht, dass wir als Assistenzdienstleister für euch Assistent*innen anstellen, euch einen Plan per E-mail schicken und dann mit dem Rest nichts mehr am Hut haben. Wenn Probleme und Unstimmigkeiten entstehen, sei es bei dir als Assistent*in oder Assistenznehmer*in sind wir euer Ansprechpartner.

Denn:

Persönliche Assistenz kann ganz schön persönlich werden, das wissen wir aus eigener Erfahrung. Da gibt es schlechte Launen mit denen man umgehen muss, es wird sich mal angezickt oder es enstehen Missverständnisse. „Wie du hast die Messer in die Spülmaschine gesteckt? Das mache ich nie so!“- und schon hängt der Haussegen für den Rest des Tages schief. Im schlimmsten Fall leppern sich diese kleinen Momente bis die Stimmung kippt und man keine Lust mehr aufeinander hat.

Oft ist das Problem, dass man Angst hat was zu sagen, weil man als Assistent*in die Sorge hat seinen Job zu riskieren, oder als Assistenznehmer*in fürchtet, dass einem ein*e Assistent*in flöten geht und dann Versorgungslücken entstehen. Man möchte eigentlich nicht im Büro anrufen und sagen: „es läuft blöd weil…“ und dann gesagt bekommen: „Na, das war ja Ihre persönliche Entscheidung, da haben wir nichts mit zu tun!“.

Wir haben also ein offenes Ohr für deine Belange!

GDPR Cookie Consent mit Real Cookie Banner